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KI Korrekturprogramm: Österreich ist Vorreiter

Beitragsbild: Pixabay

KI-Sensation Textshine: Das erste vollautomatische Korrekturprogramm der Welt kommt aus Österreich. Etwas, das selbst die Hersteller der großen Textverarbeitungsprogramme aus dem Silicon Valley bislang nicht hinbekommen haben, ist nun endlich möglich: das vollautomatische Korrektorat. Und geknackt? Hat’s ein Österreicher. Der Wiener KI-Entwickler Alexander Seifert stellt mit Textshine die Konkurrenzlösungen der Software-Giganten in den Schatten.

Was haben milliardenschwere, international agierende Medienunternehmen mit kleinen Agenturen, EPUs und Studierenden gemeinsam? Sie alle sind auf der Suche nach einer professionellen Alternative zu den Korrekturtools der Software-Giganten aus dem Silicon Valley. Fündig geworden sind sie beim Verleger und KI-Entwickler Alexander Seifert und seinem Korrekturprogramm Textshine in Wien.

Was als Abendbeschäftigung begonnen hat, um die Mutter (Verlagsleiterin und Lektorin Dr. Maria Seifert) zu entlasten, ist dank einer Förderung des AWS für vertrauenswürdige KI-Projekte schon nach wenigen Monaten zum Korrekturtool der Wahl für professionelle Korrektoren und „einfache” Anwender zugleich geworden:
„Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. […] Textshine ist das nützlichste Tool, das ich seit langem erlebt habe.” (Klaus Söhnel, professioneller Lektor seit 1986)
„Hier sieht man mal, wie die KI nicht nur Gutes verspricht, sondern auch hält. […] Textshine ist ein Positivbeispiel dafür, dass Österreich in die richtigen Entwicklungen investiert.” (IMKIS, Textagentur für dutzende deutsche Ministerien und Oberbehörden)
„Um Welten besser als alles, was ich bisher getestet habe. Welten!” (Ben Kohler, Selfpublisher)

Vertrauenswürdige KI – unterstützt vom AWS im Rahmen der AI Mission Austria 2030

Neben der konkurrenzlosen Genauigkeit der Korrekturen zählen vor allem die hohe Datensicherheit sowie die Zusicherung, nicht auf den Nutzerdaten zu trainieren, zu den Vorteilen der österreichischen Lösung. Diese besondere Ausrichtung inmitten einer von Datensammelwut geprägten Produktlandschaft wurde mit einer umfangreichen Förderung des AWS für vertrauenswürdige KI-Projekte belohnt, die Alexander Seifert ermöglicht, sich nunmehr voll auf die Weiterentwicklung von Textshine zu konzentrieren.

„Was Textshine von anderen Lösungen abhebt, ist unser Fokus auf Sicherheit und höchstmögliche Genauigkeit. Textshine ist ideal für Situationen, in denen es darauf ankommt, dass Ihr Text frei von peinlichen Fehlern ist und nicht in fremde Hände gerät”, sagt Seifert.

Ein 20 Jahre alter Traum geht in Erfüllung

Alexander Seifert ist seit seiner Schulzeit verlegerisch tätig, nachdem seine Eltern 2003 den Seifert Verlag gegründet haben. Als ausgebildeter Informatiker, Sprachwissenschafter und KI-Entwickler war er stets bestrebt, repetitive Aufgaben im Familienunternehmen zu automatisieren, um Freiräume für die Kernaufgabe des Verlags, die Arbeit am Text und mit den Autor:innen zu schaffen. Der heilige Gral der Automatisierung für Seifert: das Korrektorat.

„Es hat mich einfach immer wahnsinnig geärgert, dass meine Mutter – eine promovierte Germanistin mit vielen Jahrzehnten Erfahrung als Lektorin und Verlagsleiterin! – einen großen Teil ihrer Zeit für eine dermaßen öde und unkreative Aufgabe wie das Korrekturlesen aufwenden muss, anstatt sich mehr dem Text und den Autor:innen widmen zu können. Seit über 20 Jahren träume ich jetzt schon davon, das Korrektorat zu automatisieren, aber erst seit Kurzem ist die Sprachtechnologie weit genug, dass ich diesen Traum endlich wahr werden lassen kann.”

Textshine ist ab sofort für alle verfügbar, die ihre Texte schnell, zuverlässig und sicher korrigieren lassen möchten.

Medienreporter