Habt ihr euch schon einmal gefragt, was genau ein „Drop-in“ ist oder warum in der Redaktion ständig über die „Preference One“ diskutiert wird? Wer beim Radio arbeitet oder davon träumt, hinter dem Mikrofon zu stehen, merkt schnell: Die Branche spricht ihre ganz eigene Sprache. Damit ihr in der Flut an Fachbegriffen nicht den Überblick verliert, gibt es ein Standardwerk, das in keinem modernen Medienbetrieb fehlen darf. Die Rede ist von DAS RADIOWÖRTERBUCH. In diesem Artikel stellen wir euch dieses unverzichtbare Nachschlagewerk genauer vor. Ob ihr nun alte Hasen im Business seid oder gerade erst eure ersten Schritte im Praktikum macht – dieses Radiobegriffe Wörterbuch ist der Kompass durch den Dschungel der Audio-Terminologie.
Ein Blick ins Buch: Warum dieses Radiobegriffe Wörterbuch so wertvoll ist
Der Erfolg beim Radio hängt nicht nur von einer guten Stimme ab, sondern auch von der fachlichen Kompetenz. Kommunikation ist das tägliche Brot, doch wenn man die internen Begriffe nicht versteht, schleichen sich schnell Fehler ein. Genau hier setzt das Werk an. Es ist weit mehr als eine bloße Auflistung von Vokabeln; es ist ein Leitfaden, der Ordnung in die komplexe Welt der Audiomedien bringt.
In der mittlerweile 2. Auflage hat der Umfang noch einmal deutlich zugenommen. Die Medienlandschaft dreht sich immer schneller, Podcasts boomen und die Verzahnung von On-Air-Content mit Social Media wird immer intensiver. Das spiegelt sich auch im Buch wider. Ihr findet darin Definitionen, die von der klassischen Studiotechnik bis hin zu modernen Vermarktungsstrategien und digitalen Verbreitungswegen reichen. Besonders praktisch für euren Arbeitsalltag: Das Buch ist so gestaltet, dass ihr nach jedem Buchstaben-Kapitel Platz für eigene Notizen habt. So könnt ihr eure ganz speziellen Sender-Begriffe direkt ergänzen.
Hardcover oder Softcover? Ihr habt die Wahl!
Ein gutes Nachschlagewerk muss robust sein, besonders wenn es im hektischen Redaktionsalltag von Hand zu Hand geht. Daher ist es besonders erfreulich, dass das Radiobegriffe Wörterbuch in zwei Varianten erhältlich ist. Ihr könnt euch entscheiden, ob ihr lieber die edle Hardcover-Ausgabe für das heimische Bücherregal oder die flexible Softcover-Variante für die tägliche Arbeit im Studio und unterwegs bevorzugt. Beide Versionen bieten denselben hochwertigen Inhalt und sind übersichtlich strukturiert, damit ihr jeden Begriff in Sekundenschnelle findet.


Der Kopf hinter dem Werk: Wer ist André Brunner-Fruhmann?
Hinter einem so fundierten Buch muss jemand stehen, der das Radiohandwerk von der Pike auf gelernt hat. Der Autor André Brunner-Fruhmann ist in der Branche kein Unbekannter. Mit über 20 Jahren Berufserfahrung bringt er geballte Expertise mit. Er hat die Entwicklung vom rein analogen Funkhaus hin zur multimedialen Content-Schmiede hautnah miterlebt und mitgestaltet.
Quelle: soundlargeAndré Brunner-Fruhmann weiß genau, wo die Fallstricke liegen. Sein Wissen ist nicht rein theoretisch, sondern entspringt der täglichen Praxis. Das merkt man dem Schreibstil an: Die Erklärungen sind präzise, auf den Punkt gebracht und dabei stets verständlich. In einem Interview betonte er die Intention hinter seinem Werk:
„Ein Programmchef von einem anderen Sender hat mir geschrieben, dass er mit dem Buch seine Trainees ausbildet und dass es eine wunderbare Ergänzung zur sendereigenen Ausbildung darstellt.“
Dieses Feedback zeigt deutlich, dass das Buch genau den Nerv der Branche trifft. Es schließt die Lücke zwischen akademischer Theorie und dem, was ihr tatsächlich am Mischpult oder im Newsroom wissen müsst.
Christian Katzer
(Programmdirektor Antenne Salzburg und Antenne Tirol)
“Ein Wort: Absolute Pflichtlektüre. Damit man im Radio weiß, „WIE“ man etwas macht, muss man erstmal wissen „WAS“ man machen kann. Und dafür gibt es dieses Buch. Ich drücke dieses Buch jedem neuen Radiomacher in die Hand, damit sie wissen von „WAS“ wir sprechen, wenn wir uns überlegen „WIE“ wir etwas machen.”
Nici Gollnhuber
(Geschäftsführerin Radio Grün Weiß)
„Das Radiowörterbuch“ ist für die Aus- und Weiterbildung bei uns am Sender wirklich essenziell. Mit diesem Werk können wir gewährleisten, dass alle Mitarbeiter (ganz egal ob Programm- oder Verkaufsmitarbeiter) das gleiche Vokabular verwenden. Nur so sprechen wir alle, ohne Umschweife, vom Gleichen. Bei uns verwenden auch langjährige Mitarbeiter das Radiowörterbuch, denn wenn man Branchenneulingen Begriffe erklären soll, dann ist es wirklich praktisch hier knackige Erklärungen geliefert zu bekommen.”
Corinna Gutjahr
(ehemalige Moderatorin und Chef vom Dienst Antenne Kärnten)
„Wenn am Anfang deiner Radiokarriere alle Kolleg:innen Abkürzungen verwenden, die du noch nicht verstehst, ist das Radiowörterbuch dein neuer bester Freund! Kleiner Tipp: Es kann sogar als Joker in der Handtasche mitgeführt werden. Das Radiowörterbuch vereint die große Radiofamilie Österreichs und holt auch ihre Verwandten aus dem Podcast-Bereich mit ins Boot.”
Markus Wutte
(Producer und Sprecher, ORF Radio Kärnten)
“Eine tolle Idee mit Sinn und der Autor selbst schreibt am Radiowörterbuch-Buchrücken: ‘Dieses Werk soll Branchenneulingen den Einstieg erleichtern, Mediaberatern die Kommunikation mit dem Programm vereinfachen und Ausbildnern eine Schulungsunterstützung sein.’ Nach 10 Jahren des Radio-Machens kann ich außerdem sagen: ZU 100 % DEN NAGEL AUF DEN KOPF GETROFFEN! Ein Exemplar dieses Nachschlagewerkes gehört in die Hände jedes Radio-Machers – egal ob Einsteiger oder Profi!”
Stephie Bürgler
(ehemals Redakteurin, Reporterin, Station-Voice und Morningshow-Sidekick der Antenne Steiermark)
„Ein geniales Handbuch, perfekt als Wörterbuch für die Medien- und Radiobranche, aber ich wünschte, ich hätte es in meiner Anfangszeit beim Radio zur Verfügung gehabt. Es beinhaltet wirklich alle wichtigen Begriffe und lässt nichts aus. Ich glaube auch, dass es durchaus für Menschen interessant sein könnte, die nicht selbst beim Radio arbeiten. Sondern beispielsweise mit Journalisten zu tun haben. Aber auch Politiker, Künstler … alle Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen.“
Warum ihr das Radiobegriffe Wörterbuch unbedingt braucht
Zusammenfassend lässt sich sagen: DAS RADIOWÖRTERBUCH ist das ultimative Werkzeug für alle Audio-Enthusiasten. Ganz egal ob ihr Podcaster seid, oder in den Medien arbeitet. Hier sind die wichtigsten Gründe, warum es einen Platz auf eurem Schreibtisch verdient hat:
- Aktualität: Die 2. Auflage enthält 99 neue Begriffe und deckt auch moderne Themen wie Podcasting und digitales Radio ab.
- Praxisbezug: Von einem Profi für Profis geschrieben – kein unnötiges Geschwafel, sondern echte Hilfe für den Arbeitsalltag.
- Flexibilität: Erhältlich als Hardcover und Softcover, passend für eure Bedürfnisse.
- Individuell: Durch die Freiseiten für eigene Notizen wird es zu eurem persönlichen Arbeitsbuch.
- Branchenstandard: Von Radiosendern zur Ausbildung empfohlen und genutzt.
Die Audiobranche entwickelt sich ständig weiter, und die Anforderungen an euch steigen stetig. Mit diesem Nachschlagewerk seid ihr bestens gerüstet, um jede fachliche Diskussion souverän zu meistern. Ob ihr nun technische Details klären müsst oder die Grundlagen der Mediaplanung verstehen wollt – schlagt es einfach nach.
Viel Erfolg bei euren nächsten Sendungen und Projekten – mit dem richtigen Wissen im Rücken moderiert es sich gleich viel entspannter!
Standardwerk für die Ausbildung: Profis setzen darauf
Es ist kein Zufall, dass dieses Radiobegriffe Wörterbuch mittlerweile fest zum Inventar vieler bekannter Radiostationen in Österreich und Deutschland gehört. Viele Sender setzen das Buch gezielt in der Ausbildung ihrer Mitarbeiter ein. Gerade für Volontäre, Quereinsteiger oder Studierende an Medienakademien bietet es den perfekten Einstieg.
Wenn ihr euch für eine Karriere beim Radio entscheidet, werdet ihr oft ins kalte Wasser geworfen. Die Zeit für lange Erklärungen fehlt im Live-Betrieb meistens. Wenn dann Begriffe wie „Backtiming“ oder „Claim“ fallen, ist es Gold wert, ein zuverlässiges Buch griffbereit zu haben.
In der zweiten Auflage sind auch viele Begriffe für Podcaster dabei. Alle, die in den Bereich Podcast einsteigen wollen, finden hier hunderte Fachbegriffe aus dem Medienbereich und Podcast. Der Einstieg in den Podcastbereich wird damit ganz easy. Es gibt Sicherheit und sorgt dafür, dass ihr von Anfang an professionell mitreden könnt. Der Autor selbst sieht den Nutzen übrigens nicht nur für Anfänger, wie er in einem Gespräch verriet:
„Es sind auch viele Begriffe, die wir nicht so häufig im Tagesgeschäft verwenden, drinnen. Es ist sogar schon vorgekommen, dass ich selbst Wörter nachgeschlagen habe.“
Selbst wenn ihr also schon jahrelang on air seid, werdet ihr in diesem Radiobegriffe Wörterbuch immer wieder Details aus der Medien- und Podcastbranche finden, die euer Wissen vertiefen oder auffrischen.






