Links überspringen

soundlarge – Mein Praktikum vom ersten bis zum letzten Tag

Beitragsbild: soundlarge

Meine berufspraktischen Tage bzw. mein Praktikum habe ich im Oktober 2026 bei soundlarge gemacht. soundlarge ist eine Firma für Audioproduktionen und hat ein eigenes Tonstudio. Dort werden zum Beispiel Jingles und Aufnahmen fürs Radio gemacht. Ich bin Emma, 14 Jahr alt und in diesem Bericht erzähle ich, wie ich zu meinem Praktikumsplatz gekommen bin, was ich dort alles gemacht habe und wie es mir gefallen hat.

Ich wollte gerne wissen, wie eine Aufnahme überhaupt entsteht, bevor man sie dann fertig im Radio hört, und wie man Ton mischt. Auch die Kindertelefonate, die bei „Radino – Mein Kinderradio“ auf Sendung sind, haben mich sehr interessiert. Ein paar Wochen vor dem Beginn meiner berufspraktischen Tage habe ich dann meinen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben an den Chef von soundlarge geschickt. Darin habe ich erklärt, warum ich gerne bei soundlarge mitarbeiten möchte und dass ich mich drauf freue viel Neues zu lernen. Da ich mich schon immer sehr für die Arbeit mit Ton interessiert habe dachte ich das soundlarge gut passt.

Wieso ich mein Praktikum bei soundlarge gemacht habe?

Meine Mama ist mit dem Chef befreundet. An dem Tag, an dem wir in der Schule die Termine für die berufspraktischen Tage bekommen haben, ist sie zu mir gekommen und hat mich gefragt, ob ich dort ein Praktikum machen will. Ich hab Ja gesagt, weil ich es spannend finde was bei soundlarge alles gemacht wird.

Am ersten Tag habe ich eine Führung durchs Studio bekommen. So habe ich gleich am Anfang gesehen, wie bei soundlarge gearbeitet wird. Außerdem war ich an diesem Tag bei den Kindertelefonaten dabei. Bei den Kindertelefonaten werden Kinder angerufen die schon sehr lange auf ein Telefonat mit dem Moderator des Kinderradios warten.

Neutral_Studio_Emma Sattler_02_2026Quelle: soundlarge

Jingles mit Schlager gemischt

Ich durfte zusehen, wie Jingles für einen Radiosender geschrieben werden. Außerdem habe ich miterlebt, wie Jingles im Studio produziert werden. Wir haben Jingles für einen Schlagersender produziert.

Aircheck & Fun

Außerdem war ich bei einem Aircheck mit einer Radio Grün Weiß Moderatorin dabei und hab zugehört. Die Schulungen sind Online und es werden sich Aufnahmen von einer Sendung der Moderatorin angehört und darüber gesprochen. Mit dem Feedback können sich die Moderatorinnen und Moderatoren verbessern.

Tageszettel und Fotos

Jeden Tag musste ich einen Tageszettel ausfüllen. Darauf habe ich eingetragen, was ich am Tag gemacht habe und wie lang es gedauert hat. Am Ende hab ich ihn unterschrieben. Zusätzlich musste ich jeden Tag Fotos machen und damit dokumentieren was, ich erlebt habe. Am nächsten Tag habe ich drei davon ausgesucht und kurz beschrieben und erklärt worum es dabei ging. Beim Daily Feedback habe ich Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge bekommen. So habe ich gelernt wie man Fotos in Szene setzt.

Gemeinsames Essen

Bei soundlarge essen immer alle gemeinsam. Das fand ich echt nett. Jeden Tag hat jemand anders gekocht und es war eine gute Gelegenheit um ein paar Gespräche zu führen.

Neutral_Studio_Emma Sattler_André Brunner-Fruhmann_2026Quelle: soundlarge

Wie es mir gefallen hat

Mir hat es bei soundlarge sehr gut gefallen. Am spannendsten war für mich die Arbeit im Studio. Das Team war total nett und ich habe viel Neues gelernt. Ich bin sehr dankbar und froh hier meine berufspraktischen Tage gemacht zu haben.

Emma Sattler

Ihr seid neugierig geworden und wollt mehr über ein Praktikum in den soundlarge–Studios wissen? Dann klickt doch auf den Button. Unsere ehemaligen Praktikanten erzählen euch, was sie bei uns erlebt haben.

Zu den Praktikumserfahrungen