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Radio für Autofahrer die Nummer 1 unter den Informationsquellen

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  • Neural_Natur_Stau_Pixabay_1761825: Pixabay

“91 Prozent holen sich alle Infos über Staus und Beeinträchtigungen auf der Strecke aus den Verkehrsnachrichten.”

Egal in welches Örtchen, egal an welchen See: Auch in Deutschland verschlägt es so einige Urlauber dieses Jahr aufgrund der Reisebeschränkungen durch Covid-19 in die heimischen Urlaubsregionen. Da kann es auf den Straßen und Autobahnen rund um die beliebten deutschen Feriendomizil,  wie die Nordsee und den Schwarzwald, schon mal ganz schön voll werden. Aber wie Auto- und Motorradfahrer es in dieser Zeit auf den Straßen immer up to date zu bleiben? Eine repräsentative Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 1002 Personen ab 16 Jahren in Deutschland ergab: 91 Prozent holen sich alle Infos über Staus und Beeinträchtigungen auf der Strecke aus den Verkehrsnachrichten – also übers Radio. Insgesamt verlassen sich 61 Prozent der befragten Auto- und Motorradfahrer auf das klassische Navigationsgerät. Hingegen werden Navigationsapps fürs Handy (Google Maps, Apple Karten) von etwa 16% genutzt.

“Smartphoneapps erfreuen sich eher kleinerer Beliebtheit”

Zwanzig Prozent der Befragten, also jeder Fünfte, hat sich eine Staumelder App aufs Handy oder Tablet gelanden. Nur sechs Prozent nutzt Internetseiten von Automobilclubs als Informationsquelle für den Straßenverkehr. Ungefähr fünf Prozent verlassen sich auf Verkehrswebseiten im Internet. Danach folgen SMS Services, die über Staus inormieren. Diese werden von ca. vier Prozent der Menschen benutzt. Im Allgemeinen ist man in Deutschland gerne sehr genau über den Straßenverkehr informiert. So zeigt sich: 96 Prozent der Auto- und Motorradfahrer informieren sich grundsätzlich über Staus und Verkehr.